Freitag, 01. Februar 2008 - 16:22 Alter: 9  Jahre

NewYorker geht unter die Avatare

Kategorie: News

Von: cs

weblin stattet den Modekonzern mit virtuellen Designer Avateren aus

Ein weblin Avatar von NewYorker

NewYorker zieht mit weblin Avataren durchs Internet

Nachdem sich viele Firmen in Second Life engagiert haben, gehen einige noch einen Schritt weiter in dei Welt des Internet. NewYorker, in Deutschland präsent mit über 200 Stores und bekannten Marken wie Fishbone kooperiert mit dem abgefahrerenen Hamburger Startup Zweitgeist. Gemeinsam machen sie nun als gestylte Avatare die Webseiten unsicher. Es folgt ein Ausschnitt aus der Pressemitteilung von NewYorker:

 

Seit heute, dem 1. Februar können Internetnutzer ihre virtuellen Stellvertreter direkt über die Homepage von New Yorker wählen. Mit dem Dienst weblin werden die User als kleine Avatare im Internet sichtbar. Wie in der realen Welt können sie sehen, wer sich zur selben Zeit am selben Ort aufhält und mit ihnen in Kontakt treten. Der gemeinsame Besuch einer Website bietet den Internetsurfern ein gutes Gesprächsthema und ist damit ein leichter Schritt, neue Leute kennen zu lernen. Je mehr weblins im Internet unterwegs sind, desto mehr Spaß macht es. Denn so wird das Internet ein einziger großer Chat.

 

Auf der New Yorker Homepage können sich Internetsurfer nicht nur über ihre gemeinsame Passion Mode und die neuesten Trends austauschen, sondern dort ab dem 1. Februar 2008 auch ihr virtuelles Ich wählen. Dabei können sie sich so zeigen, wie sie sich am liebsten sehen. Zur Auswahl stehen zehn verschiedene Avatare, die weblin exklusiv für New Yorker und seine Eigenmarken entwickelt hat, und die in den neuesten New Yorker-Kollektionen gekleidet sind. Das Projekt wurde zusammen mit der Hamburger zweitgeist GmbH ins Leben gerufen. Das im Jahre 2006 gegründete Softwareunternehmen wurde bereits für seine Idee und die Gestaltung des

Programms weblin mit den „CyberOne Award 2007“ sowie den "Innovationspreis Web 2.0“, ausgezeichnet. Die Nutzung ist für die User kostenlos. Nähere Informationen erhalten Interessierte im Internet

unter newyorker.weblin.com.